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ATR - Lust auf Hifi.
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So machen Kugeln noch mehr Lust auf Hifi! Stefan Schickedanz von LowBeats sagt zum smarten Set aus dem Cabasse The Pearl Sub und den eleganten Cabasse Grand Riga 2: "Die zierlich anmutenden Kugeln waren eine Macht ... Keine Spur von niedlichem Designer-HiFi ... Gerade in Punkto Abbildung waren die drei Franzosen eine Klasse für sich – sowohl, was Ortbarkeit, Fokus und Stabilität betraf."
Mit der Ludwig van Beethoven-Ausgabe des Quasi-Gold-Standards unter den MM-Tonabnehmern, dem Ortofon 2M Black, hat Ortofon etwas Großes geschaffen: "Dieser überragende MM-Tonabnehmer lässt den Götterfunken überspringen", sagt Lothar Brandt von Audio.
Die smarten Sets aus dem Cabasse The Pearl Sub und den Kugellautsprechern Cabasse iO3 und Cabasse Grand Riga 2 machen den Bass zur Anlage: Das ist Streaming mit Spaßfaktor und Stil, das auch noch richtig gut klingt!
Nirgendwo dürfte man mehr an Ausstattung und Funktionsvielfalt auf so kleinem Raum und zu diesem Preis bekommen. Die Pro-Ject Phono Box RS2 bietet so ziemlich alles, was man sich als Vinylliebhaber nur wünschen kann.
Satter Bass, feine Auflösung, smartes Streaming und edler Look mit Stilgefühl: Wenn der Bass zur Anlage wird, dann steht der Pearl Sub von Cabasse mit seinen kraftvollen integrierten Stereo-Amps für die Satellitenlautsprecher im Zentrum.
Die Briten aus den schönen Cotswolds haben sich noch nie von Moden beeinflussen lassen, und das zahlt sich aus, wie LowBeats-Chefredakteur Holger Biermann feststellt: "Gänzlich vom Glauben fällt derjenige ab, der einen Blick ins Innere werfen darf."
Die Frage ist berechtigt: "Warum teuer, wenn es auch so geht?" Die ehrliche Antwort muss sein: Klar, besser geht immer – irgendwie und zu einem hohen Preis. Doch wir sind sicher, dass es für 500 Euro (oder 600, 700,...) derzeit wohl keine ernsthafte Klangkonkurrenz für den Debut Carbon EVO gibt."
Der Over-Ear STAX SR-L300 und der mobile DAC-Treiberverstärker STAX SRM-D10 sind für LowBeats-Autor Jürgen Schröder Liebe auf den ersten Blick: "30 Sekunden – länger dauerte es nicht, bis mein Entschluss feststand: Diese Kombi ist gekauft."
Das phono-Top-Modell aus dem Hause Pro-Ject ist nicht nur ein absoluter Ausstattungshammer, sondern klingt auch noch hammermäßig gut...
Ein audiophiler Router? Aber ja – denn an dieser wichtigen Schnittstelle geht beim Audio-Streaming für gewöhnlich das meiste an Klangqualität „flöten“. Schließlich sind normale Router primär nicht für die Übertragung von Musiksignalen gedacht.
Der Pro-Ject RPM 1 Carbon ist nicht nur einfach ein extravaganter Plattenspieler für Vinyl-Ein- und Aufsteiger, sondern räumt mit seinem "hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis" auch die Gesamtnote "Highlight" ab und beeindruckt Test-Redakteur Jonas Bednarz als Gesamtpaket...
"Der Kaiser, der Superseller, bekommt neue Kleider. Das könnte schiefgehen. Doch Pro-Ject zeigt seine Meisterschaft. Das ist ein toller Plattenspieler für einen humanen Preis. Nirgends eine Schwäche. Selbst die schwierige Wahl nach dem passenden Tonabnehmer darf man als gelungen bezeichnen. Überzeugend in allen Werten."
Die neue Inkarnation des wahrscheinlich erfolgreichsten Plattenspielers aller Zeiten dürfte auch heute wieder konkurrenzlos sein. Das bestätigt nun auch das Fachmagazin likehifi und kürt den Pro-Ject Debut Carbon EVO zum besten Plattenspieler 2020
Nachdem in 2020 schon die große Schwester Cabasse The Pearl mit diesem begehrten Award ausgezeichnet wurde, darf sich nun auch die "Neue" freuen.
„What Hifi?“ hat sich den neuen Carbon Debut EVO ganz genau angeschaut und vergibt 5 Sterne sowie jeweils volle 5 Punkte für Klang, Features und Verarbeitungsqualität.
„Ich verkaufe sehr erfolgreich Plattenspieler – nun will ich auch eigene Schallplatten auflegen“, sagt Heinz Lichtenegger, CEO von Pro-Ject. Und dafür ist nur das Beste gut genug: Remastering vom Original-Band, rein analoge Verarbeitung, viel Platz für die Rillen und bestes 180-Gramm-Vinyl.
Die kompakten Guru Q10 werfen Dogmen über Bord und sehen dabei verdammt gut aus. Jochen Reinecke von Image hifi meint: "Ingvar Öhman hat einen ganz erstaunlichen Lautsprecher konstruiert ...
Als "echter Volltreffer" schlägt der ultrakompakte und elegante digitale Receiver Waversa Wslim LITE ins Bull's Eye von likehifi ein. Fazit: "It's a kind of magic! Unbedingt ausprobieren."
Der Einstieg bei ATC ist auch ein Einstieg in die Faszination eines unnachahmlich natürlichen und ausgereiften Klangs. Das sieht auch das renommierte englische Magazin „the ear“ so: „Ich war von den schieren Fähigkeiten der kleinen SCM7 überwältigt.
Viel mehr als eine Hommage an den Pro-Ject 1: „Heinz Lichtenegger brachte 1991 den Pro-Ject 1 auf den Markt … ein preiswerter und sympathischer Plattenspieler, der seine Aufgabe mit viel Spielfreude erfüllte...
Immer größer, schwerer, teurer? Muss nicht sein. Das beweist der digitale Receiver Waversa Wslim LITE immer wieder aufs Neue: Innovative Technologie und hochwertige Komponenten in einem der schönsten und kompaktesten Gehäuse überhaupt überzeugen auch Michael Vrzal vom Fidelity-Magazin
5 Sterne und Preis-Leistung „überragend“ – Matthias Böde von der Stereo ist voll des Lobes für den Pro-Ject Debut Carbon EVO.
Der Waversa WminiHPA MK2 erstaunt nicht nur uns immer wieder. Fairaudio-Redakteur Nick Mavridis sagt: „(Der WminiHPA MK2) bietet hohe Funktionalität auf kleinem Raum. Schließlich vereint er Streamer, DAC, Pre- und Kopfhörer-Amp in einer kleinen Kiste …
Eine reine Streaming Bridge, die sich alleine auf die bestmögliche Bereitstellung und Aufbereitung des digitalen Signals kümmert und es dabei auch noch so richtig sauber macht – Digital Detox mal anders.
Ein Kompromiss aus kompaktem Formfaktor und unlimitiertem Bass? Nein, denn einen Kompromiss stellt der JL Audio Fathom f113v2 beileibe nicht da: Dank der automatischen Einmessung und seiner innovatives Ausstattungsfeatures liefert er in so gut wie jedem Wohnraum das maximal Mögliche.
"Der WminiHPA MK2 hat sich im Test als nützliches Kleinod für den Kopfhörerbetrieb mit Streaming- Funktion erwiesen. Dabei überzeugten der ausgewogene Klang und die hohe Fertigungsqualität des Gehäuses genauso wie die umfangreiche Anschlusssektion für jegliche Art von Kopfhörersteckern."
Oft schließen sich "schöner wohnen" und "besser hören" ja gegenseitig aus – nicht so jedoch mit den Guru Q10. Die schwedischen Kompaktlautsprecher sehen nicht nur umwerfend aus, sie klingen auch noch so groß(artig) wie kein anderes Tonmöbel...
Ein Vollverstärker mit Vollausstattung für audiophile Aufsteiger: Der Pro-Ject Stereo Box DS2 verwaltet bis zu 4 analoge Quellen einschließlich Phono MM/MC und besitzt einen Bluetooth-Empfänger sowie einen kraftvollen Kopfhörerverstärker.
Der Debut Carbon EVO kommt richtig gut an, und zwar bei Highendern und Audiophilen sowie bei Lifestyle-bewussten Vinyl-Fans gleichermaßen. Auch das Schallplatten-Fachmagazin MINT sagt...
Musikhören kann so einfach sein – kein Schnickschnack, keine digitale Einrichtung – einfach hinstellen, anschließend, genießen.
Bezahlbare Tonarme mit absoluten Highend-Qualitäten sind so selten wie Sichtungen des Yeti – Zavfino aus Kanada füllt dieses Vakuum mit einem unschlagbaren Angebot: Das „Testmodell mit Carbon-Rohr … kostet inklusive Phonokabel heute 1.072 Euro. Eine echte Ansage, wie ich finde“
So ein Ergebnis gibt’s nicht alle Tage: Die Referenzklasse bleibt Geräten in der 500-Euro-Klasse meist fest verschlossen. Geknackt hat diese Mission Impossible der Pro-Ject Debut Carbon EVO – natürlich.
Mit dem Debut Carbon EVO hat Pro-Ject etwas geschafft, von dem viele dachten, es sei unmöglich: Den Debut Carbon noch besser zu machen. Das sieht auch Parker Hall vom Magazin WIRED so...
„Das Ganze ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.“Mit diesem vorgezogenen Fazit wäre fast schon alles gesagt, doch auch mit ihrem Klang reißen die The Pearl den Autor Andreas Günther von LowBeats vom Hocker
Die „so ziemlich kleinstmögliche Verpackung für einen 10-Zoll-Tieftöner" überzeugt stereoplay-Autor Stefan Schickedanz: "Wer einen kompakten und leistungsfähigen Subwoofer sucht, sollte sich den JL Audio Dominion d110 einmal genau anschauen."
Die kleinsten ATC-Lautsprecher verblüffen und überraschen jeden, der sie zum ersten mal hört. Trevor Butler von „The Ear“ (UK) macht da keine Ausnahme.
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